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Geschichte und Chronik unseres Vereins

 

2011

 

 

Weihnachtsessen 2011

aus guter Tradition lassen wir das Jahr mit einem gemütlichen Weihnachtsessen ausklingen




Zukunftsvisionen von Peter Stademann und Murnau Miteinander

Im November stellte uns Peter Stademann seine Visionen für die Schaffung eines Kunsteisplatzes, der Erneuerung der Bahnhofstraße und eines sicheren Bahnüberganges über die Bahnlinien der Garmischer und der Oberammergauer Eisenbahn im Rahmen unserer monatlichen Sitzungen vor und löste dadurch viel Begeisterung bei uns aus. Unsere Fraktion möchte diese Visionen im Gemeinderat begleiten und unterstützen.


Bahnhofstraße vom Münterplatz bis zur Einmündung in die B2 und die Kreuzung vor der evangelischen Kirche
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Fußgänger- und Radfahrerbrücken über die Garmischer- und Ammergauer-Bahnlinie
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Eislaufplatz in Murnau
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Bahnüberquerungen müssen noch warten
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Jahreshauptversammlung 2011 mit Neuwahlen der Vorstandschaft


Hinten von links: Martin Zander - Kassier, Georg Bierling und Peter Redl (Hechendorf), Hubert Zach und Roger Zietz – Beisitzer,Ulrich Poettinger – 2. Vorsitzender vorne sitzend: Welf Probst – 1. Vorsitzender, Claudia Specht - Schriftführerin
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Die Geschichte einer Realschule in Murnau

Unser Kommentar zur Entstehung dieser Schule in Murnau:
Nachdem sich Anfang 2009 die Eltern in Murnau vehement für die Schaffung einer Realschule hier im nördl. Landkreis eingesetzt hat und durch den Antrag der ÖDP im Gemeinderat und die Unterstützung unserer Fraktion die Diskussion im Marktgemeinderat begann, war auf Seiten der CSU und der SPD leider keine Sympathie zu erfahren. Im Gegenteil, man machte uns den Vorwurf, durch diese Diskussion würde der erfolgreiche Bestand der hiesigen Hauptschule samt M-Zweig gefährdet werden!
Erst nach einigen Monaten und nach Vorstellung der Unterschriftenlisten der Elternbeiräte begannen auch CSU und SPD, sich der Forderung nach einer Realschule als Ergänzung unserer schulischen Einrichtungen anzufreunden. Das sollte man festhalten und sich daran erinnern. Kurz vor Weihnachten 2009 bekamen wir die die frohe Kunde, die Zusage einer 2-zügigen Knabenrealschule in Murnau durch das Kultusministerium. Im März 2010 befürwortete nun auch der Kreistag GAP als zuständiger Sachaufwandsträger diese Einrichtung und der Landkreis begann mit Verhandlungen für ein geeignetes Grundstück.
Nachdem uns, wiederum kurz vor Weihnachten 2010, die Nachricht erreichte, das Grundstück ist gekauft und das auch das Finanzministerium hat sein Plazet abgegeben, sind wir gespannt, wann die Öffentlichkeit endlich erfährt, ob diese Schule in Gänze schon 2013 startet. Noch viel interessanter wäre es heute zu wissen, wird es eine Interimslösung an der Murnauer Hauptschule geben oder nicht und gibt es diese schon heuer??? Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem sich die Eltern nach einer weiterführenden Schule umschauen und diese Fragen aus dem Landratsamt dringend klar und ehrlich beantwortet werden müssen.

Weiterhin ist für uns überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum man bei uns nur eine Knabenrealschule errichtet – sind wir denn so rückständig? Diese Frage stellte W. Probst im letzten Schulausschuß am 24. Januar: „Nachdem nun alles in trockenen Tüchern ist, müssen wir versuchen aus der Knabenrealschule eine vollwertige für Buben und Mädchen zu machen“. Darauf äußerte sich auf Seiten der CSU die Angst, man dürfe die ganze Angelegenheit jetzt nicht gefährden, sondern sich dankbar zeigen – das regelt sich dann schon.
Wir sind der Meinung, schon aus Verfassungsrechtlichen Gründen darf es keine Knabenrealschule geben, sondern nur eine offene staatliche und beider geschlechtliche Realschule!
Mit Demut und Angst vor Druck aus dem bischöflichen Ordinariat kommen wir nicht weiter. Wir wollen keine Gefährdung der kirchlichen Schulen in Schlehdorf und Garmisch, aber die Bürger sollen bitte selber entscheiden können wohin Sie ihre Kinder anvertrauen!!!

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